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Der Tempel wurde 1596 erbaut und während des 19. Jh weitgehend restauriert. Die Fresken erzählen die interessante Geschichte des Königreiches mit Szenen, die die Ankunft von Fremden zeigen. Die geschnitzten Tore erinnern an die des Wat Suthat in Bangkok. In den Chroniken von Nan wird er das erste Mal 1602 während eines burmesischen Überfalls erwähnt, andere Chroniken erwähnen die Jahreszahl 1596 als Gründungsjahr. Zu jener Zeit herrschte König Chao Chettabut Phum Min in Nan. Als Besonderheit dieses Tempels gilt zuerst, dass der Ubosot gleichzeitig als Viharn dient. Der Ubosot hat einen kreuzförmigen Grundriss, an jeder der vier Seiten befindet sich ein über Treppen zugängliche Eingangstür.
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